Verspielt NRW die Zukunft seiner kommenden Generationen?

Risiken und Nebenwirkungen des Neuen Kommunalen Finanzmanagements – Artikel zur kommunalen Finanzverfassung NRW

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Mutiger und ehrlicher Schritt

Doppikumstieg liefert Hessen gute Basis für die Epsas – Bericht im Behörden Spiegel–> Stellungnahme zum Bericht

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Keine unmittelbaren Vorteile – Doppik sehr aufwendig und weniger transparent

Christian Görke (Finanzminister Brandenburg) – Doppik sehr aufwendig und weniger transparent

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Finanzielles Desaster in der kommunalen Welt

Bedeutung von: Generationengerechtigkeit – Überschuldung- Bonität – Konnexität und Transparenz – Finanzielles Desaster in der kommunalen Welt

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Die alles entscheidende Kennzahl

Replik zu:  Steuerung mit Kennzahlen in kreisfreien Städten- Ergebnisse und empirische Studien (KGSt, Köln und Bertelsmann Stiftung, Gütersloh) –  Die alles entscheidende Kennzahl

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„Die Doppik steuert nicht von selbst“

In Vorbereitung auf den Ostdeutschen Kämmerertag in Leipzig am 29. Mai sprach die DNK-Redaktion
mit vier Kämmerern, einem Landesstaatssekretär und einem Professor über die Doppikumstellung in Ostdeutschland.
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Doppik in der Praxis – kein einziger „Erfolgsfall“

Praxisbericht der Stadt Hüfingen zum Thema Doppik
Doppik in der Praxis- Kein einziger „Erfolgsfall“

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Kein einziger extern evaluierter Erfolgsfall der Doppik in Deutschland bekannt

Beitrag in der Zeitschrift „Verwaltung und Management“ über die Wirkungen der Einführung  der Doppik in den Kommunen.
Doppik in der Praxis-Bisher vor allem intransparent und ineffizient

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Kommunale Doppik – Eine Evaluierung

Seit Bestehen der Bundesrepublik Deutschland gibt es verschiedene Buchhaltungssysteme. Private Kaufleute verbuchen ihre Geschäftsvorfälle mit Hilfe der kaufmännischen Doppik, der Staat und die Kommunen buchen kameralistisch.
Der Hauptunterschied zwischen der Doppik und der Kameralistik besteht darin, dass bei der Kameralistik der Haushaltsplan im Mittelpunkt steht. Jeder Euro der ausgegeben wird bzw. der eingenommen werden soll, muss demokratisch legitimiert sein. Seit 1975 gibt es zwischen der Kameralistik des Staates und der Kommunen große Unterschiede. Das kamerale Buchhaltungssystem der Kommunen wurde um eine interne Kosten- und Leistungsrechnung erweitert und es wurde über die Verbuchung von kalkulatorischen Abschreibungen und internen Leistungsverrechnungen möglich den kompletten Ressourcenverbrauch zu dokumentieren.
Ende der neunziger Jahre kam es zu ersten Bestrebungen in Deutschland für alle privaten und öffentlichen Wirtschaftssubjekte nur noch einheitlich das doppische Buchhaltungssystem zu haben. Recht schnell erkannte man, dass dies nicht funktionieren kann. Die Aufgaben und Ziele, die das jeweilige Buchhaltungssystem auch abbilden sollte, sind sehr unterschiedlich. In der privaten Wirtschaft geht es um maximale Gewinnerzielung, bei den Kommunen um stetige (maximale) Aufgabenerfüllung. So wurde ein drittes System geschaffen, die kommunale Doppik. Diese stellt eine Mischung aus kaufmännischer Doppik und kommunaler Kameralistik dar.

Mittels kommunaler Doppik sollte alles besser, einfacher und transparenter werden. Im Rahmen dieser Broschüre geht es nun darum zu überprüfen, ob die Versprechungen eingetroffen sind. Mit Hilfe des CIPP Evaluationsmodells wurde eine nutzenorientierte Überprüfung vorgenommen. Am Ende steht ein Evaluationsbericht, der Bezug nimmt zur Güte, Verwendbarkeit und Bedeutsamkeit der kommunalen Doppik.

Autoren: Klaus Dieter Sielof, Ruprecht Gläser, Friederike Maier
Verlag: BoD-Books on Demand, Norderstedt

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Stellungnahme eines baden-württembergischen Kreisrats zur Doppik:

Auch nach 2 Jahren praktischer Erfahrung mit der Doppik beim Landkreis kann ich beim besten Willen keine Vorteile gegenüber der Kameralistik erkennen. Für mich ist alles intransparenter und unübersichtlicher geworden. Es wird viel unnützes Papier produziert. Mein Eindruck ist, dass Kreistagskollegen die nicht aus der Verwaltung kommen, weniger durchblicken und ihre Kontrollfunktion weniger wahrnehmen können als vorher.
Ich bin wie Sie der Meinung, dass eine modifzierte Kameralistik der bessere Weg gewesen wäre als eine Doppik, die mit der kaufmännischen Buchführung wenig gemein hat. Im übrigen hat die Verwaltung eine andere Aufgabenstellung als ein Kaufmann.
Auch war die Schuldendiensttragfähigkeit früher besser und klarer geregelt, zumal der Finanzhaushalt nicht zwingend ausgeglichen sein muss.
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